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Spielerschutz

LOTTO Schleswig-Holstein hat die Aufgabe, den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holstein einerseits die Teilnahme an einem moderaten Glücksspiel zu ermöglichen, sie anderseits jedoch auch vor den möglichen Gefahren, die ein übermäßiges Spielen nach sich ziehen kann, zu schützen und entsprechend darüber aufzuklären.

Für manche Menschen kann das Glücksspiel zu einem ernsthaften Problem werden und sogar Suchtcharakter annehmen. LOTTO Schleswig-Holstein möchte seine Kunden daher für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Glücksspiel sensibilisieren und gleichzeitig Information und Hilfestellung bieten! Weitere Informationen zu diesem Thema können Sie auch dem folgenden Responsible Gaming Report 2020 entnehmen.

Den Bereich Spielerschutz der NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG erreichen Sie unter der E-Mail: spielerschutz@nordwestlotto.de

Jugend- und Spielerschutz

Ein wirksamer Jugend- und Spielerschutz ist für LOTTO Schleswig-Holstein elementare Grundlage für das Spielen mit Verantwortung.

Minderjährigen ist eine Spielteilnahme an den von LOTTO Schleswig-Holstein veranstalteten Lotterien und Wetten verboten.

Selbsttest

Auf der Web-Seite www.check-dein-spiel.de finden Sie Informationen zu übermäßigem Glücksspiel und dessen denkbaren Folgen. Außerdem besteht dort die Möglichkeit mittels eines Selbsttests das eigene Spielverhalten zu überprüfen und einzuschätzen.

Sperranträge

LOTTO Schleswig-Holstein als Veranstalter von staatlich lizenzierten Spiel- und Wettarten beteiligt sich am bundesweiten anbieter- und spielformübergreifenden Sperrsystem OASIS.

Jeder Spielteilnehmer kann mit Hilfe eines Formulars (siehe Download „Formular Selbstsperre“) oder formlos eine Spielsperre beantragen.

Eine Selbstsperre hat zur Folge, dass es der beantragenden Person für die Dauer der Sperre nicht gestattet ist, am öffentlichen Glücksspiel teilzunehmen. Von dem Verbot ausgenommen ist lediglich die Teilnahme an Lotterien, die nicht häufiger als zweimal pro Woche veranstaltet werden, an Lotterien in Form des Gewinnsparens und an bestimmten Pferdewetten (§ 8 Absatz 2 Satz 2 GlüStV 2021).

Eine Spielersperre kann auch von Angehörigen oder Dritten für spielsuchtgefährdete bzw. überschuldete Spielteilnehmer zum Schutze dieser Menschen beantragt werden.

Der Antrag kann mit den entsprechenden Unterlagen per E-Mail (spielerschutz@nordwestlotto.de), als Postsendung bzw. per Übergabe (NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG, Andreas-Gayk-Str. 19-21, 24103 Kiel) oder über die Annahmestellen des Unternehmens eingereicht werden.

Es besteht auch die Möglichkeit einen Antrag auf Spielersperre direkt an die Glücksspielbehörde der Länder in Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt) zu richten. Übergangsweise ist hier bis zum 31.12.2022 die zuständige Glücksspielbehörde des Landes Hessen eingesetzt (Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III Glücksspiel, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt)

Die Mindestsperrdauer beträgt ein Jahr, es sei denn, die Selbstsperre beantragende Person beantragt einen abweichenden Zeitraum, der jedoch drei Monate nicht unterschreiten darf. Wird eine kürzere Dauer als drei Monate angegeben, gilt die 3-Monatsfrist. Die Aufhebung kann nur auf schriftlichen Antrag des Betroffenen erfolgen, anderenfalls bleibt die Sperre bestehen.

Für die Selbstsperre stellen wir nachfolgende Anträge zum Download bereit.