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Kiel - Für die NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG mit Sitz in Kiel ist ein großes Projekt zu Ende gegangen. Nach umfangreichem Ausschreibungsverfahren im Jahr 2015 und Tests von Prototypen, sorgten in den vergangenen sechs Monaten viele Techniker und andere Mitarbeiter von NordwestLotto dafür, dass alle Lotto-Annahmestellen des Landes mit den hochleistungsfähigen Terminals der neuesten Generation ausgestattet wurden.

Am Donnerstag nahm die Geschäftsführerin von NordwestLotto, Karin Seidel, in Deutschlands einziger Hochsee-Annahmestelle auf Helgoland das Letzte von insgesamt rund 760 ausgelieferten Terminals feierlich in Betrieb.




Die neuen Terminals lösen die gegenwärtigen und mittlerweile 10 Jahre alten Geräte ab. Mehrere Millionen Euro investierte die Gesellschaft in die neueste Technik, um den Kunden in Schleswig-Holstein ein noch moderneres Glücksspielangebot bieten zu können.

Die höhere Bildschirmauflösung sowie die besonders übersichtliche Darstellung erleichtern dem Annahmestellenpersonal die Spielauftragsverarbeitung und sorgen bei dem Kunden für noch mehr Transparenz bei der Spielabgabe. Der Kunde kann die Eingabe seiner Spielauftragsdaten durch das Kassenpersonal noch besser auf dem Bildschirm mitverfolgen und kontrollieren.

Gleichzeitig lassen sich durch die Verwendung von 2D-Barcodes Spielscheine in Zukunft bereits bequem von zu Hause aus oder vorab an einem Terminal in der Annahmestelle erstellen. Der Kunde muss seinen Spielschein dann lediglich in der Annahmestelle einscannen lassen.

Eine weitere Neuerung stellen die am Terminal installierten Kameras dar. Der Einsatz dieser Webcams ermöglicht die Beantragung einer Kundenkarte direkt in der Annahmestelle. Da das Foto für die Kundenkarte vor Ort hergestellt werden kann, erspart sich der Kunde ein Passfoto und damit Zeit und Wege.

Ebenfalls tragen die hohe Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung sowie die deutlich verbesserte Ergonomie und ein Fingerprint-Scanner zur vereinfachten Bedieneranmeldung zu einer schnellen Abwicklung der Spielaufträge bei und verhindern so die Entstehung langer Wartezeiten am Lotto-Schalter.

Frau Seidel, Geschäftsführerin von NordwestLotto freut sich über die Innovation in Ihrem Unternehmen und erklärt: „Die Investition in die neuen Terminals wird sich auszahlen. Neben geringeren Wartungs- und Verbrauchskosten, verbessert die neue Technik die Nutzerfreundlichkeit und stärkt die Kommunikation zwischen NordwestLotto und den Annahmestellen. Da diese weiterhin den wichtigsten Vertriebsweg für NordwestLotto darstellen, sehe ich unsere Gesellschaft mit den neuen Geräten gut aufgestellt für die Herausforderungen der Zukunft.“

Foto: v. l.: Marion Lunter (Annahmestellen-Leiterin der Annahmestelle auf Helgoland) und Karin Seidel (Geschäftsführerin LOTTO Schleswig-Holstein)